SAT3 - Social Architecture Team3

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Was kann SAT3

Wie arbeitet SAT3

PublicSocialPrivatePartnership

Aktuelle und bisherige Sozial-Leistungen

PartnerInnen

AuftraggeberInnen

SAT3Team Brigitte Kukovetz

SAT3Team ManfredLeonhardt

SAKreis

SAT3Kontakt

Impressum

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Was kann SAT3?

Entwicklung

Finanzierung

Realisierung

Evaluation

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Wie arbeitet SAT3

Entwicklung sozialer Leistungen

SAT3 schafft die Voraussetzungen zur Realisierung sozialer Leistungen durch transnationale Entwicklungstätigkeiten und Finanzierungskonzeptionen.

  1. Beobachtung und Analyse von Ausschreibungen, Wettbewerben, Förderungen und Finanzierungen für soziale Leistungen
  2. Entwicklung transnationaler Ideen auf Basis konkreter regionaler Bedarfe an sozialen Leistungen
  3. Vernetzung und Errichtung transnationaler Projektkonsortien
  4. Finanzierungskonzeption- und Antragsmanagement
  5. Beteiligung an der gemeinsamen Realisierung durch transnationale Koordination, Management, Entwicklung und Öffentlichkeitsarbeit
  6. Begleitende Evaluierung
  7. Nachhaltigkeitskonzeptionen und -realisierungen

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Analysen, Entwicklung, Management und Evaluierung sozialer Leistungen

SAT3 versteht sich als intermediäre Organisation zwischen einerseits operativ tätigen NPOs und andererseits Organisationen, die an der Entwicklung sozialer Leistungen durch Aufruf zur Einreichung von Projekt-Ideen interessiert sind - wie z.B. Stiftungen und öffentliche Einrichtungen.

  1. Als Basis für die (Weiter-)Entwicklung sozialer Leistungen führt SAT3 anwendungsorientierte sozialwissenschaftliche Analysen und Studien durch.

    Durch den methodischen Fokus auf qualitative und partizipatorische Forschungsansätze bezieht SAT3 die Praxis in die Analysetätigkeiten ein, berücksichtigt regionale Bedarfe vor transnationalem Entwicklungs-Hintergrund und wird der Komplexität sozialer Fragestellungen und Herausforderungen gerecht.
    SAT3 realisiert sowohl auf regionaler als auch auf transnationaler Ebene Analysen, Bedarfserhebungen und Modellentwicklungen.
  2. SAT3 unterstützt Stiftungen und öffentliche Einrichtungen in der Entwicklung, im Aufbau, der Umsetzung und der nachhaltigen Nutzung sozialer Leistungen.

    SAT3 ist spezialisiert auf die Entwicklung sozialer Leistungen, speziell auf transnationaler Ebene.
    In der Entwicklung und im Management der sozialen Leistungen wendet SAT3 einen bedarfsorientierten Ansatz an, unter Einbezug des Logical Framework Approach. Aufgrund der Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen in benachteiligenden Situationen arbeitet SAT3 eng mit regional-orientierten NPOs sowie mit europäischen und weltweiten Dachorganisationen zusammen.
    SAT3 übernimmt die Entwicklung der sozialen Leistungen, den Netzwerkaufbau mit passenden Organisationen (regionalen NPOs, öffentliche Einrichtungen, Interessensvertretungen, Forschungseinrichtungen etc.), sowie das Projektmanagement.
  3. SAT3 sichert und verbessert die Qualität sozialer Leistungen durch Evaluationen und Prozesse der Qualitätsentwicklung.

    SAT3 führt Evaluationen und Qualitätsentwicklung in folgenden Bereichen durch:
    • Projektevaluationen, vorrangig auf transnationaler Ebene
    • Programmevaluationen
    • Qualitätsentwicklung transnationaler, nationaler sowie regionaler sozialer Leistungen

    Methodisch legt SAT3 einen Fokus auf qualitative, prozessorientierte und partizipatorische Zugänge.
    Dadurch kann sowohl die Komplexität sozialer Leistungen, als auch den Anspruch der (Weiter-) Entwicklung von Qualität entsprochen werden.
    Je nach Bedarf werden andere Methoden hinzugezogen.
    SAT3 orientiert sich an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (siehe http://www.degeval.de/calimero/tools/proxy.php?id=19074), welche wiederum an die Standards des Joint Committee on Standards for Educational Evaluation (JC-Standards 2000/1994) und die mit diesen verwandten Standards der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft (SEVAL-Standards 2001) anschließen.

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PublicSocialPrivatePartnership

Public Social Private Partnership (PSPP) ist die Anwendung von Public Private Partnership (PPP; Wikipedia - PPP) zur Ermöglichung sozialer Leistungen und Produkte für benachteiligte Menschen. PSPP ist eine Form der Partnerschaft zur Planung, langfristigen Finanzierung und Ressourcengenerierung und Realisierung von Produkten und Dienstleistungen zur Verbesserung der Lebenssituation und Lebenschancen von Menschen oder Menschengruppen in benachteiligten Situationen. PPP als Finanzierungs- und Ressourcengenerierungs-Instrument für benachteiligte Menschen wird dabei zum PSPP.

  1. Bedarfsfeststellung: Wer braucht warum welche sozialen Produkte und Dienstleistungen?
  2. Ideen-Generierung auf der Basis konkreter Bedürfnisse der Benachteiligten: Welche Lösungen gibt es schon, welche gibt es noch nicht und warum nicht?
  3. Entwicklung der sozialen Produkte und Dienstleistungen: Welche Lösungen sind realisierbar und am Effizientesten?
  4. Schaffung einer Finanzierungspartnerschaft mit NPOs, privatwirtschaftlichen Unternehmungen und der Öffentlichen Hand: Welche PartnerInnen können mit der avisierten Partnerschaft für sich den größten Nutzen generieren?
  5. Planung der Realisierung: Was ist für eine erfolgreiche Realisierung alles notwendig?
  6. Aufbau: Schaffung der notwendigen Strukturen und Ausstattungen, um die benötigten und nachgefragten sozialen Produkte und Dienstleistungen anbieten bzw. leisten zu können.
  7. Realisierung: Konkretes Angebot finanzierter sozialer Dienstleistungen bzw. Produkte für benachteiligte Menschen.

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Aktuelle und bisherige Sozial-Leistungen

Frauenhäuser Steiermark
Nachbetreuungs-Konzept für die Zielgruppe der Frauenhäuser

Verein Aktion Mitarbeit - okay
Libraries for us (L4Us – Bibliotheken für uns alle) – Ein Konzept zur Öffnung öffentlicher Bibliotheken für die Zielgruppe der MigrantInnen

Verein JUKUS – Verein zur Förderung von Jugend, Kultur und Sport
Förderanträge für Europäische Kulturhauptstadt Istanbul2010, Gemeinde, Land und Bund

ZEBRA – Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum
Bedarfserhebung zur interkulturellen Kommunikationssituation zwischen MitarbeiterInnen von Institutionen im Sozial- und Gesundheitswesen und MigrantInnen; Durchführung im Rahmen des Projekts „Community Interpreting und Kommunikationsqualität im Sozial- und Gesundheitswesen“

SEELERNETZ (SeniorInnen in Europa lernen in Netzwerken): Ein Europäisches Modell des niederschwelligen Zugangs zu sozialen Netzwerken zur Ermöglichung der Kompetenzaneignung von sozial benachteiligten Personen in der nachberuflichen Phase und zur Stärkung der Fähigkeiten dieser Personen, aktiv am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren und soziale Veränderungen mitzugestalten.

ESME (European Strategy for Multicultural Education – Europäische Strategie für multikulturelle Ausbildung):
Ist die Standardisierung eines Modells, um öffentliche Bibliotheken in der EU um die Funktion von lokalen multikulturellen Ausbildungs - Zentren (Local Multicultural Educational Centres) sowohl für Mitglieder von Mehrheitsgesellschaften als auch für MigrantInnen zu erweitern.

SOMM - Selbstorganisation von und für Migrantinnen und Musliminnen
Evaluation des Projekts "Fenster ins Morgen – Zukunftsorientierte Gesundheitsförderung für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund"

 

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PartnerInnen

Abteilung für soziale Sicherung älterer Bürger/innen und Senior/innen-Rat Temeswar, Rumänien

AWO Kreisverband Ennepe Ruhr – AWO EN

Die Wiener Volkshochschulen GmbH – VHS-Brigittenau

EURAG-Europe – Bund der älteren Generation Europas

Forschungsinstitut Geragogik e.V. – FoGera

Immigrant Institute – Immi

International Federation of Library Associations and Institutions – IFLA

Multicultural Centre Prague – MKC Prague

Romanian Institute for Adult Education – IREA

Stadtbücherei Frankfurt am Main – StabüFFM

Technische Universität-Grabrovo – TUGB-LSW

Universität Wien, Fakultät für Sozialwissenschaften, Institut für Soziologie

Verband der onkologisch Kranken, Gabrovo, Bulgarien

Verein Aktion Mitarbeit - okay

+50 Hellas

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AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Inneres – Asylwesen – Europäischer Flüchtlingsfonds

Europäische Kommission – Allgemeine & berufliche Bildung

Europäische Kommission – Beschäftigung, soziale Angelegen-heiten und Chancengleichheit

Europäische Kommission – EU in der Welt

Europäische Kommission – Gesundheit und Verbraucher

Europäische Kommission – Justiz und Inneres

Europäische Kommission – Regionalpolitik

Frauenhäuser Steiermark

Verein Aktion Mitarbeit – okay

VEREIN  JUKUS – Verein zur Förderung von Jugend, Kultur und Sport

ZEBRA – Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum

 

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SAT3Team

Brigitte Kukovetz

Arbeitsschwerpunkte

Migration und Integration, Sozialwirtschaft, Arbeitsmarktpolitik, Chancengleichheit, Menschenrechte

Sozialentwicklungen, -analysen und Evaluationen

Ausbildungsschwerpunkte

Soziologie und Geschichte. Für weitere Infos siehe: CV.

Kontakt:

mail: kukovetz@sat3.at

Telefonnr.: +43/699/12623877

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Manfred Leonhardt

Arbeitsschwerpunkte

Politik & Demokratie, Aus- und Weiterbildung und Moderne Sklaverei

Transnationales Projektmanagement und Sozial-Leadership

Ausbildungsschwerpunkte

Betriebswirtschaft, Pädagogik und Philosophie (weitere Infos unter: www.manfredleonhardt.at)

Kontakt:

mail: leonhardt@sat3.at

Telefonnr.: +43/699/11623877

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SAKreis

Sie haben sicher Ideen oder Fragen, die Sie schon länger beschäftigen und von denen Sie wissen, bei etwas Zeit und den richtigen Ansprechpersonen könnten Sie für sich sehr schnell zu einer zufrieden stellenden Lösung oder zu neuen Anregungen gelangen.

SAT3 gestaltet Ihnen kostenfrei einen Gesprächs-Kreis für Ihr Anliegen durch die Übernahme folgender Aktivitäten und Kosten:

 

Themen-Beispiele:

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SAT3Kontakt

Telefon:

+43/699/11623877
+43/699/12623877

mail:

info@sat3.at

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Impressum

SAT3 - Social Architekture Team 3

Der Verein SAT3, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, setzt sich zum Ziel Lebenssituationen und Lebenschancen benachteiligter Menschen bzw. Menschengruppen zu verbessern.

Dies erreicht SAT3 durch transnationale Entwicklungstätigkeiten und Finanzierungskonzeptionen  zur Realisierung sozialer Leistungen für regional orientierte NGOs.

ZVR-Nr: 891867753

Hermann-Bahr Gasse 10
A-8020 Graz

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