SAT3 versteht sich als intermediäre Organisation zwischen einerseits operativ tätigen NPOs und andererseits Organisationen, die an der Entwicklung sozialer Leistungen durch Aufruf zur Einreichung von Projekt-Ideen interessiert sind - wie z.B. Stiftungen und öffentliche Einrichtungen.
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Als Basis für die (Weiter-)Entwicklung sozialer Leistungen führt SAT3 anwendungsorientierte sozialwissenschaftliche Analysen und Studien durch.
Durch den methodischen Fokus auf qualitative und partizipatorische Forschungsansätze bezieht SAT3 die Praxis in die Analysetätigkeiten ein, berücksichtigt regionale Bedarfe vor transnationalem Entwicklungs-Hintergrund und wird der Komplexität sozialer Fragestellungen und Herausforderungen gerecht.
SAT3 realisiert sowohl auf regionaler als auch auf transnationaler Ebene Analysen, Bedarfserhebungen und Modellentwicklungen.
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SAT3 unterstützt Stiftungen und öffentliche Einrichtungen in der Entwicklung, im Aufbau, der Umsetzung und der nachhaltigen Nutzung sozialer Leistungen.
SAT3 ist spezialisiert auf die Entwicklung sozialer Leistungen, speziell auf transnationaler Ebene.
In der Entwicklung und im Management der sozialen Leistungen wendet SAT3 einen bedarfsorientierten Ansatz an, unter Einbezug des Logical Framework Approach.
Aufgrund der Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen in benachteiligenden Situationen arbeitet SAT3 eng mit regional-orientierten NPOs sowie mit europäischen und weltweiten Dachorganisationen zusammen.
SAT3 übernimmt die Entwicklung der sozialen Leistungen, den Netzwerkaufbau mit passenden Organisationen (regionalen NPOs, öffentliche Einrichtungen, Interessensvertretungen, Forschungseinrichtungen etc.), sowie das Projektmanagement.
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SAT3 sichert und verbessert die Qualität sozialer Leistungen durch Evaluationen und Prozesse der Qualitätsentwicklung.
SAT3 führt Evaluationen und Qualitätsentwicklung in folgenden Bereichen durch:
- Projektevaluationen, vorrangig auf transnationaler Ebene
- Programmevaluationen
- Qualitätsentwicklung transnationaler, nationaler sowie regionaler sozialer Leistungen
Methodisch legt SAT3 einen Fokus auf qualitative, prozessorientierte und partizipatorische Zugänge.
Dadurch kann sowohl die Komplexität sozialer Leistungen, als auch den Anspruch der (Weiter-) Entwicklung von Qualität entsprochen werden.
Je nach Bedarf werden andere Methoden hinzugezogen.
SAT3 orientiert sich an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (siehe http://www.degeval.de/calimero/tools/proxy.php?id=19074), welche wiederum an die Standards des Joint Committee on Standards for Educational Evaluation (JC-Standards 2000/1994) und die mit diesen verwandten Standards der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft (SEVAL-Standards 2001) anschließen.